Fachtagung: „Gespaltene Erinnerung?“

Diktatur und Demokratie an Gedenkorten und Museen in Baden-Württemberg. Am 21.-22.03.2018 in Bad Urach. Anmeldeschluß: 31.1.2018

Eine Tagung zum Austausch der Perspektiven vom 21. bis 22. März 2018 in Bad Urach, Haus auf der Alb

"Gespaltene Erinnerung" - Diktatur und Demokratie an Gedenkorten und Museen in Baden-Württemberg

In Kooperation mit der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus und der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und  Gedenkstätten-initiativen Baden-Württemberg

Wie verhalten sich „negatives Gedächtnis“ (Reinhart Koselleck) und „positive Erinnerung“ (Martin Sabrow) zueinander? Geht es um Aufklärung oder um Identitätsstiftung? Welche Rolle spielen hier wie dort, an Gedenkstätten für NS-Opfer ebenso wie an Erinnerungsstätten der Demokratiegeschichte, der authentische Ort und das Vermächtnis der Zeitzeugen? Was hat es auf sich mit dem neuerdings postulierten  „Unbehagen an der Erinnerungskultur“?
Diesen und anderen Fragen will die Tagung „Gespaltene Erinnerung?“ nachgehen. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Gedenkorte in Baden-Württemberg (und darüber hinaus) zu einem Austausch der Blickwinkel, Forschungsansätze und Vermittlungskonzepte ein. Die Tagung will ein Forum bieten, um über Möglichkeiten einer Weiterentwicklung der Gedenkkultur ins Gespräch zu kommen.

Programm Fachtagung "Gespaltene Erinnerung" (Download als PDF)

Programm und Online-Anmeldung (Anmeldefrist 31. Januar 2018)






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