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„Das Paradoxe an unserer deutschen Geschichte ist, dass wir aus negativen Lektionen die positiven Werte der Achtung des Anderen und des Eintretens der Menschenrechte erworben haben. Diese Erinnerung ist nicht rückwärts gewandt sondern ein wichtiger Teil unserer politischen Kultur.“

Professor Dr. Aleida Assmann, Universität Konstanz, in ihrer Rede „Die transformatorische Kraft der Erinnerung“ im Landtag von Baden-Württemberg am 27. Januar 2012



Bündnis für eine demokratische Gesellschaft

Erklärung des Gedenkstättenverbundes Gäu-Neckar-Alb

Der Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb hat mit seinen 11 Mitgliedsinitiativen eine Erklärung für ein breites Bündnis für eine demokratische Gesellschaft verfasst. Die Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen stellen fest: „Wenn es eine Lehre aus der Geschichte gibt, dann die, dass eine konsequente Ächtung von Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus für alle demokratisch gesinnten Menschen, demokratischen Institutionen Grundkonsens und zentrale Aufgabe sein muss.“
Download der Erklärung "Bündnis für eine demokratische Gesellschaft"

Der Arbeitskreis Archivarbeit der LAGG/LpB möchte Sie bei der Arbeit mit Archiven und Sammlungen unterstützen. Zunächst soll herausgefunden werden, welchen Bedarf es bei Ihnen vor Ort für die Erschließung gibt.
Anschreiben des Arbeitskreises (PDF)
Fragebogen für die Bestandsaufnahme Ihres Archivguts vor Ort (Word.docx-Datei)
Fragebogen für die Bestandsaufnahme Ihres Archivguts vor Ort (PDF)



Aus den Gedenkstätten:

Erinnerungsort Karlsruhe: Akten sichten und sichtbar machen - Projekt „Vom Fundus zum Kubus“

Broschüre "Kubus der Erinnerung"

Seit dem Schuljahr 2014/15 bieten 3 Karlsruher Gymnasien einen Seminarkurs unter dem Titel „NS in Karlsruhe“ an. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 sichten Aktenbestände zur Lokalgeschichte im Stadt- und Generallandesarchiv, unterstützt durch Studierende, Dozentinnen und Dozenten des Forschungsprojektes „Geschichte der Landesministerien in Baden-Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus“. Die Ergebnisse fließen in den digitalen Stadtrundgang www.ns-in-karlsruhe des Stadtjugendausschusses Karlsruhe e.V. ein und werden in Kooperation mit dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) künstlerisch aufbereitet. Das aktuelle Vorhaben, das auf einer langjährigen Vorgeschichte aufbaut, wird mit Gedenkstättenfördermitteln unterstützt.
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Besucherstatistik 2015 der Gedenk- und Erinnerungsstätten in BW

Erneut deutlich mehr als 300.000 Besucher an baden-württembergischen Gedenkstätten im Jahr 2015 – großer Zuwachs an Kindern und Jugendlichen. Im Jahr 2015 haben insgesamt 308.290 Personen die Gedenk- und Erinnerungsstätten im deutschen Südwesten besucht. Diesen Wert erhob die Landeszentrale für politische Bildung bei der Auswertung der jährlichen Besucherstatistik, an der sich 62 Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen beteiligt hatten.
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Rexinger Synagogenverein veröffentlicht Aufzeichnungen eines Arztes aus dem Ersten Weltkrieg

Das Stahlbad

Fritz Frank, geboren am 22. Juni 1886 in Horb, hat als jüdischer Sanitätsleutnant den Ersten Weltkrieg vom ersten Tag bis zum bitteren Ende erlebt. Der Träger- und Förderverein Ehemalige Synagoge Rexingen e.V. hat nun sein Kriegstagebuch unter dem Titel „Das ,Stahlbad‘“ veröffentlicht.
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Feierliche Eröffnung des neugestalteten Museums in der ehemaligen Synagoge Wenkheim

Eröffnung des neugestalteten Museums in der ehemaligen Synagoge Wenkheim

Bei einem Festakt in Wenkheim haben am Sonntag, den 10. April 2016, zahlreiche Gäste aus Kultur und Politik gemeinsam mit den Ehrenamtlichen des Vereins zur Erforschung jüdischer Geschichte und Pflege jüdischer Denkmäler das neue Museum in der ehemaligen Synagoge eingeweiht. 
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„Täterinnen“ feiert Premiere am Landestheater Tübingen

Täterinnen: Kochen mit Ensemble. Foto: David Graeter, Tübinger Landestheaters (LTT)

Rechtsextremismus gestern und heute – damit befasst sich die Inszenierung „Täterinnen“, die vor wenigen Tagen am 2. April 2016 in der Theaterwerkstatt des Tübinger Landestheaters (LTT) ihre Premiere feierte. Das Stück wurde gemeinsam mit dem LTT-Theaterjugendclub und der Geschichtswerkstatt Tübingen inhaltlich erarbeitet und setzt sich auch mit dem Phänomen weiblicher Radikalisierung in der Gegenwart auseinander.
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BEITRÄGE AUS DEN GEDENKSTÄTTEN -2011 bis 2015
mit Hinweisen auf Veranstaltungen, Aussstellungen und weiterführenden Informationen finden Sie  unter dem Menüpunkt : Aus den Gedenkstätten (Unter Start, in der linken Menüstruktur dieser Seite)



 

Aktuelles:

 
16.06.2016

Exkursion/Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer

KZ-Gedenkstätte Natzweiler im Elsass. Termin 28.09.2016

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Ausstellung KZ Natzweiler "Freiheit - so nah, so fern"

 

Die Ausstellung kann ausgeliehen werden
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LAGG Sprecherrat 2016

 
Der neue Sprecherrat (von links nach rechts): Dr. Martin Ulmer, Thomas Stöckle, Dr. Andrea Hoffend, Dr. Nicola Wenge, Marco Brenneisen, Carola Grasse, Felix Köhler, Jost Grosspietsch

Bei der Jahresversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen (LAGG) wurde im März 2016 der Sprecherrat neu gewählt. Dem Gremium gehören acht Mitglieder an und wird jeweils für zwei Jahre gewählt.
LAGG-Sprecherrat

 
 
 
 
 

Mössinger Generalstreik - Multimedia-Reportage

 

Studierende der Uni Tübingen haben die Geschichte des Mössinger Generalstreiks von 1933 filmisch aufbereitet und in diesem Multimedia-Angebot veröffentlicht. Neben der Chronologie des Streiks beschäftigt sich die Seite mit der kollektiven Erinnerung an das Ereignis und deren Entwicklung von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis in die Gegenwart.
Multimedia-Reportage

 
 
 
 
 

NS-'Euthanasie'-Verbrechen - Grafeneck

 

Grafeneck auf der Schwäbischen Alb steht für den Beginn der industriellen Ermordung von Menschen im NS-Staat. Vor 75 Jahren, am 14. Oktober 1939, wurde das Samariterstift Grafeneck beschlagnahmt. Wenige Wochen später, im Januar 1940, begannen die Nationalsozialisten dort eines ihrer „arbeitsteiligen staatlichen Großverbrechen“. 

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Rückblicke

 

Fachtagung: „Ideengeschichte – Täterschaft – Aufarbeitung“
(25.06.2015) Die badischen und württembergischen Anstalten und die NS-„Euthanasie“-Verbrechen
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Fachtagung: „Aktives Erinnern“
(11.-12.06.2015) Jugendliche als Akteure historisch-politischer Bildungsarbeit.
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Fortbildung: Das KZ Natzweiler und seine Außenlager (16/23. 04. 2015):
Fortbildung zum Leitfaden für den Besuch von Gedenkstätten in Frankreich und Baden-Württemberg.
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Reihe "Erinnerungskultur – Erinnerungskonflikte 2015"
(28.01.2015, 19.03.2015, 10.04.2015 u. 04.05.2015) Gesprächsabende über aktuelle Fragen zur Vergangenheit: 70 Jahre nach Kriegsende
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Ausstellung Georg Elser

 

Die Ausstellung kann ausgeliehen werden
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Filmprojekt: "Mehr als alte Steine - Wie Geschichte erlebbar gemacht wird"

 

In Zusammenarbeit mit der LpB erstellten Studierende der Hochschule der Medien, Stuttgart (HdM) im Rahmen der Lehrveranstaltung „Videoproduktion“ einen Film über die Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg.
Film u. Infos

 
 
 
 

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