Historische Erinnerungsstätte

Albert-Schweitzer-Haus



Kontaktdaten:

Schramberger Straße 5
78126 Königsfeld im Schwarzwald

Telefon: 07725 8009-45
Telefax: 07725 8009-44
Homepage: www.albertschweitzer-haus.de

Kontakt
Tourist-Info Königsfeld
Rathausstraße 2
578126 Königsfeld im Schwarzwald
Tel. 07725 8009-45
Fax 07725 8009-44
tourist-info@remove-this.koenigsfeld.de
www.koenigsfeld.de

Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich bitte an den
Albert Schweitzer-Studienkreis
Renate Siebörger
Gartenstr. 20
78126 Königsfeld
Tel. 07725 3657
d.sieboerger.koe@remove-this.t-online.de

Öffnungszeiten
Fr. und Sa. von 14.00–17.00 Uhr,
sonn- und feiertags von 11.00–17.00 Uhr sowie
nach Vereinbarung.

Preise:
Erwachsene: 4 EUR
Schüler, Studenten, BFD, Gruppen ab 10 Pers., mit Gästekarte: 2,50 EUR
Kinder in Begleitung eines Erziehungsberechtigten frei

Audio-Guide 3,00 EUR

Zzgl. zum Eintrittspreis
Führungen: (1 - 25 Personen)
Erwachsene: 25,00 EUR
Schüler: 15,00 EUR
Bei mehr als 25 Personen werden mehrere Gruppen gebildet.
Anmeldung bei der Tourist-Info!





Kurzdarstellung

Albert-Schweitzer-Haus

Im Kurort Königsfeld im Schwarzwald ließ Albert Schweitzer Anfang der 1920er Jahre ein Haus für seine Familie bauen. Seine Frau konnte ihn aufgrund eines Lungenleidens nicht mehr in das tropische Lambarene begleiten, wo Albert Schweitzer seiner ärztlichen Tätigkeit nachging und eine Klinik errichtete. Albert und Helene Schweitzer zogen am 1. Mai 1923 mit ihrer Tochter Rhena in das neue Haus am Rande des Doniswaldes.

Ausschlaggebend für die Wahl Königsfelds dürfte neben des Klimas auch die ökumenische Offenheit des durch  die Herrnhuter Brüdergemeine 1806 gegründeten Ortes gewesen sein. Helene und Rhena Schweitzer hatten hier ihren Lebensmittelpunkt. Für Albert Schweitzer war Königsfeld Erholungs- und Rückzugsort bei den Reisen zwischen dem zentralafrikanischen Lambarene, einem weiteren Wohnsitz in Günsbach im Elsaß und seinen vielen Vortrags- und Konzertreisen. Im Jahr 1959 übertrug Schweitzer das Haus bei seinem letzten Europaaufenthalt an die Herrnhuter Brüdergemeine, welche es als Wohnstätte nutzte.

Im Jahr 2001 wurde die Gedenk- und Begegnungsstätte mit einer Ausstellung zu Leben und Werk Schweitzers eingeweiht.

Eine ausführliche Darstellung des Albert-Schweitzer-Hauses mit weiterführenden Literaturhinweisen findet sich im folgenden PDF-Dokument:
Albert-Schweitzer-Haus  (Fritz Link, 4 Seiten, PDF 160 KB)

Weiter Informationen

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