2024 - Aus den Gedenkstätten

Exkursion nach Oświęcim und Krakau
Gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) bot die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg erneut eine Fortbildungsexkursion für junge Aktive und Gedenkstättenmitarbeitende nach Oświęcim, Auschwitz und Kraków an. Insgesamt 16 Teilnehmende nahmen an der Exkursion teil und besuchten die ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz und Płaszów, sowie Synagogen und Museen.

Gedenkstättenreise von Landtagspräsidentin Muhterem Aras 2024
Die Gedenkstättenreise der Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg Muhterem Aras MdL führte sie in diesem Jahr an den Bodensee. Am 11. und 12. Juli 2024 besuchte sie vier Gedenkstätten in Öhningen-Wangen, Überlingen, Gailingen und Singen.

Inklusionsprojekt in Kippenheim
Historische Fotografien für Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung zum Sprechen bringen
Schülerinnen und Schüler aus Lahr und Freiburg erweitern Fotosonderausstellung in der Ehemaligen Synagoge Kippenheim um inklusive Features.

Neues aus der Kreisleiterforschung
Wolfgang Proske setzt sich in seinem neuen Buch "Lexikon der kleinen Hitler!" mit den ehemaligen NS-Kreisleitern in Baden, Württemberg-Hohenzollern und im ehemals besetzten Elsass auseinander.

„Initiative zur NS-Zwangsarbeit in Schwenningen“ zu Besuch bei Kollegen und Kolleginnen in Stuttgart
Am 23. März 2024 besuchte die „Initiative zur NS-Zwangsarbeit in Schwenningen“ Kolleginnen und Kollegen in Stuttgart und dabei auch das „Hotel Silber“.

Besuchendenstatistik 2023
der Gedenk- und Erinnerungsstätten in Baden-Württemberg
Die Zahl der Besucherinnen und Besucher der Gedenkstätten in Baden-Württemberg stieg auch 2023 wieder an. Das Engagement der Mitarbeiter:innen an den Gedenk- und Erinnerungsstätten ist nach wie vor sehr groß.

Bildungspartnerschaft zwischen dem PKC Freudental und der PH Ludwigsburg
Am 7. März 2024 haben das PKC und die PH Ludwigsburg offiziell ihre Bildungspartnerschaft besiegelt.

Neue Website „juedisches-leben-in-emmendingen“ des Vereins für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e. V.
Der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e. V., Träger des Jüdischen Museums Emmendingen, präsentiert seit Januar 2024 die neue Website https://www.juedisches-leben-in-emmendingen.de
Sie basiert auf der umfassenden Datenbank des Gedenkbuches in der Medienstation im Jüdischen Museum Emmendingen. Die komplexe Datenbank wird nun für eine breite Öffentlichkeit weltweit zugänglich und jederzeit nutzbar.